Kunst und Natur verbinden

Das Wetter wird schlechter, der Sommer ist vorbei. Da sollte man ein Dach über dem Kopf haben!
Im Kunstunterricht haben wir (die Klasse 10e und die Klasse 10f) Unterkünfte aus Naturmaterialien, wie Blätter, Gräser, Moos, Steine, Äste und Zweige gebaut, die zwei kleine Playmobil-Figuren vor schlechtem Wetter schützen sollten. Häuser oder Unterkünfte aus Naturmaterial nennt man Urbauten, weil schon die Steinzeitmenschen so gebaut haben. Wir haben die Naturmaterialien zusammen auf der Hardt gesammelt. Als wir alle unsere Materialien zusammen hatten, haben wir angefangen zu bauen. Alle haben erstmal mit der Grundlage, also einem Fundament angefangen.  Dann haben wir im Unterricht zusammengetragen, wie man Materialien verbinden kann. Wenn wir dann etwas verbinden wollten, haben wir Zweige, Gras und viele andere Materialien genutzt. Erst im Nachhinein haben wir die kleinen Häuser mit Gras, Blumen, Moos etc. geschmückt, damit es für die kleinen Figuren etwas wohnlicher wurde. Zum Schluss haben wir unsere Urbauten runter zum Else Hof gebracht und Fotos von den Playmobil-Figuren in den Urbauten geschossen.

Çilem Tosun & Rüya Ünal

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