Mein Homeoffice – Erfahrungsberichte der 8e

Mein HomeOffice

Viele meinen, das Lernen von zu Hause aus sei einfacher und unkomplizierter, als in der Schule. Man hätte ja nicht diesen Stress und man könne sich so viel Zeit lassen, wie man will. Ich allerdings finde, dass der Stress zu Hause größer ist, als in der Schule. Denn dort kann ich mich besser konzentrieren, als bei mir. Zudem gibt es in der Schule Sitznachbarn, mit denen man über die Aufgaben reden kann, falls man sie nicht versteht. Und da meine Eltern ein paar Dinge anders oder erst gar nicht gelernt haben, können sie mir auch nicht immer helfen und ich muss doch wieder ans Handy und die Lehrer/ meine Freunde fragen. Außerdem ist es nicht so einfach, den Kontakt mit Freunden so gut zu halten, wenn man sie so lange nicht sehen kann. Das Bedürfnis, sich mit ihnen zu treffen und sie in den Arm zu nehmen wächst von Tag zu Tag. Ich kann auch leider keine guten Tipps vergeben, was die Langeweile angeht. Ich sitze selbst jeden Tag auf dem Boden und sterbe fast vor Langeweile. Aber man hat nun genug Zeit, um Dinge zu tun, die man die ganze Zeit verschoben hat. Wie z.B. aufräumen, lernen, ausmisten, Haushalt usw.

Ich hoffe, ihr bleibt alle gesund.

Celina, 8e

 

Corona – das Lernen zuhause

Das Lernen zuhause fühlt sich an wie Hausaufgaben machen und ein bisschen wie Ferien.

Meinen Alltag gestalte ich so, dass ich abends länger wach bleibe, um ein wenig später aufzustehen.

Da wir ja eh nicht raus dürfen, klappt das ganz gut.

Als erste Priorität nach dem Aufstehen stehen dann die Aufgaben der Schule. Um meine Aufgaben in Ruhe machen zu können, setze ich mich entweder in mein Zimmer oder an den Esstisch.

Da meine ganze Familie in dieser Zeit trotzdem arbeiten muss, bin ich größtenteils alleine. Das klappt ganz gut, so kann ich in Ruhe meine Aufgaben machen.

Die Aufgaben der Schule kann man gut lösen. Trotz dieser schweren Situation machen unsere Lehrer das Beste daraus. Dank der Lernvideos fällt mir einiges leichter.

Die meisten Aufgaben kann man auch ohne Lehrer lösen – nur fehlt trotzdem etwas.

Dieses Aufstehen und einen strukturierten Tagesablauf haben oder zu wissen, dass alle gesund sind. Wie wird es weiter gehen?

Wie wird das Leben nach der häuslichen Quarantäne aussehen?

Im Moment kreisen viele Gedanken durch meinen Kopf – wird alles wieder ok?

Warum kann so ein kleiner Virus die ganze Welt außer Atem halten?

Trotzdem ist es faszinierend, zu sehen wie wir zusammenhalten, trotz dieser Situation das Beste daraus machen. Bewundernswert. Einen großen Dank an die Leute, die dies möglich machen.

Alina, 8e

 

Hallo!
Ich berichte euch, wie mein Tag in der Corona-Zeit so ist. Ich finde es schwieriger von zuhause zu arbeiten als von der Schule aus, denn wenn ich Hausaufgaben zugeschickt bekomme, sage ich mir meistens „mache ich morgen“, „nächstes Mal“ und so was halt. Aber auf der anderen Seite finde ich es gut, denn ich kann mir meine Routinen einplanen, z. B. wann ich Sport mache, wann ich meine Hausaufgaben mache, meine To-do Liste (Sachen, die ich erledigen muss). Meistens erledige ich meine Hausaufgaben auf dem Bett, im Wohnzimmer aber auch in der Küche. Ich bleibe mit meinen Freunden/Verwandten durch die bekannten Social Media Apps in Kontakt, wie z.B. Instagram, Snapchat, WhatsApp u.s.w – wie jeder, denke ich mal. Wenn uns langweilig ist in der Familie, machen wir über YouTube „just dance“ auf und tanzen bis wir nicht mehr können oder wir spielen auch Brettspiele, machen Sport. Doch wenn ihr mal was lernen wollt, könnt ihr z.B eure Augen mit einem Schal zubinden und so mal gucken, wie die Welt für Blinde so ist oder wie es ist nur ein Bein zu haben.

Ich hoffe, euch hat mein Bericht gefallen.

Sina, 8e

 

Mein Alltag

… ist eigentlich ganz normal, da gibt es keine Besonderheiten, außer dass ich in der Woche länger schlafen kann. Mein Arbeitsplatz ist im Wohnzimmer, da mache ich meine ganzen Schulsachen. Mein Tipp gegen die Langweile ist, dass man sich zuhause Arbeit/Aufgaben suchen sollte – dann ist einem auch nicht langweilig.

Benji, 8e

 

Mein Alltag zuhause

Lernen von zuhause aus ist für mich ganz normal. Ich gestalte meinen Alltag so: ich stehe auf, dann esse ich etwas. Dann putze ich mir die Zähne. Danach gucke ich bei ISERV, ob meine Lehrer mir Aufgaben gegeben haben. Dann mache ich sie. Wenn ich fertig bin, mache ich meine Playstation an und spiele mit Klassenkameraden oder mit Freunden. Ich schreibe und telefoniere oft mit Freunden, Mitschülern und Familienmitgliedern. Mein Tipp ist: telefoniert viel mit euren Freunden und Mitschülern.

Liebe Grüße,
Aldin, 8e

 

Ich lerne…

…und erledige meine Hausaufgaben immer im Wohnzimmer und höre nebenbei Musik. Mein Alltag läuft gechillt ab, da ich nicht zur Schule gehen und zuhause arbeite muss. Als ich die Nachricht gehört habe, dass die Schule vorrübergehend geschlossen wird, hab ich mich sehr gefreut, dass ich nicht mehr in die Schule gehen muss. Aber wenige Tage später stellte ich fest, wie langweilig, öde es ist jeden Tag zuhause zu sein und ich keine richtigen Hobbies habe, die ich gerne mache.

Mein Alltag besteht daraus jeden Tag so um 10-12Uhr aufzustehen, zu essen, Fernsehen zu gucken und auf ISERV zu checken, ob ich irgendwelche Hausaufgaben aufhabe, sie zu machen und wieder zu fernsehen und schlafen zu gehen.
Ich halte den Kontakt mit meinen Freunden und meiner Familie dadurch, dass ich sie auf WhatsApp anschreibe oder auf Instagram lustige Videos und Fotos schicke. Ich verbringe seit der Isolation mehr Zeit mit meiner Familie, besonders mit meinen Schwestern. Wir gucken uns Filme auf Netflix an und reden viel miteinander, da sie nicht mehr arbeiten können wegen der Schließung von Cafés/Restaurants.

Helena, 8e

 

Coronaferien

Also wenn ich jeden Tag aufstehe, bearbeite ich nach dem Frühstück meine Hausaufgaben im Internet. Das dauert dann immer so 30Minuten bis eine Stunde. Ich mache meine Hausaufgaben immer in meinem Zimmer, aber ich lasse immer mein Fenster auf, um frische Luft zu kriegen. Im Familienkreis/Freundeskreis halten wir zusammen durch. Jeder ist für jeden da und ich glaube, dass wir das zusammen durchstehen werden.

Semyan, 8e

 

Bericht

In der Zeit in der wir aufgrund des Coronavirus Zuhause sein müssen, haben wir eine Berichtsaufgabe erhalten.

Das Lernen Zuhause ist oft eine große Herausforderung. Man bekommt Aufgaben bei denen man oft nicht weiter weiß und in dem Moment, in dem man eigentlich seine Lehrerin fragen würde, steht man dann alleine da. Meine Ersatzlehrerin war dann Frau Google. Es hakte an ein paar Stellen, jedoch hat man es durch recherchieren und Fragen an die Familie dann doch teilweise gelöst. Meine Aufgaben erledige ich gerne in meinem Zimmer, weil ich da auch die Ruhe und somit die Konzentration habe, um an den Aufgaben zu arbeiten.

Mein Alltag ist im Gegensatz zur Schulzeit natürlich ganz anders, jedoch ist meine private Zeit Zuhause, die ich nach der Schule verbringen würde, auch verändert.

Zurzeit beginnt mein Tag um 10 Uhr. Ich frühstücke zuerst mit meiner Familie und spiele dann mit meinen jüngeren Geschwistern. Bei mir ist es nicht so, dass jeder Tag gleich behandelt wird. Jeder Tag hat eine verschiedene Stimmung und somit verschiedene Tätigkeiten, die ich am Tag unternehme. An manchen Tagen, an denen es eher langweilig ist, sitze ich auch mal nur auf dem Sofa, esse meine liebste Schokolade und schaue einfach nur einen Film.

An anderen Tagen ist es auch schon motivierter gewesen. Ich habe mit meiner Familie zusammen den Garten aufgeräumt und neu gestaltet. Wir vergrößern zurzeit die Terrasse unseres Gartens und wir erneuern das Gras im Garten, da unser Gras sehr verstreut war und es eher unordentlich aussah. Außerdem planen wir ein Trampolin hinzustellen und einen Pool zum Schwimmen im Sommer hinzustellen.

Den Kontakt zu Menschen, die ich lieb habe, wie zum Beispiel meine Tante, meinen Onkel und meine Cousine, ist heutzutage zum Glück nicht so schwer. Meine Tante oder meinen Onkel rufe ich gerne über das Haustelefon an und meiner Cousine schreibe ich stattdessen lieber über WhatsApp oder rufe sie per Videoanruf an. Es ist natürlich nicht vergleichbar mit dem realen Leben, aber in Zeiten wie diesen hält man so trotzdem zusammen.

Meine Tipps in dieser Zeit sind, an Tagen an denen man sich eher unmotiviert fühlt und an denen man einfach mal keine Lust hat was zu tun, dass man sich nicht zwingen sollte unbedingt etwas zu tun. Es werden bessere Tage kommen an denen man gerne eine Runde spazieren geht oder auch mal ein paar Homeworkouts, also etwas Sport, macht oder am Abend mit der Familie Monopoly spielt.

Yagmur, 8e

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